HEALTHY FRIDAY // FOOD: Pastinakensuppe mit Dörrbirnen

Rezept: Maurice Maggi
Foto: © Juliette Chrétien, AT Verlag

Wer Freude hätte an dem schönen Kochbuch von Maurice und entdecken möchte, welche Zutaten man auch in der Stadt auf dem Nachhauseweg pflücken kann: Ganz nach unten scrollen! Wir verlosen ein Exemplar von „Essbare Stadt“.

Zutaten
2 Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, gehackt
20 g Butter
500 – 700 g Pastinaken (evtl. wilde), in Würfel geschnitten
1 unbehandelte Bitterorange, abgeriebene Schale und Saft
1 EL Grand Marnier
1 l Wasser oder Gemüsebouillon
100 ml Rahm
Salz und Pfeffer aus der Mühle oder Cayennepfeffer oder Piment, nach Belieben
frischer Thymian, fein gehackt
1 EL Baumnussöl
1 Handvoll Ringe oder Schnitze von Dörrbirnen

Zubereitung
Zwiebeln und Knoblauch in der Butter andünsten.
Die gewürfelten Pastinaken dazugeben und mitdünsten.
Die abgeriebene Bitterorangenschale beigeben.
Mit Grand Marnier und Bitterorangensaft ablöschen.
Mit Wasser oder Gemüsebouillon auffüllen und 20 Minuten kochen lassen.
Dann mit dem Stabmixer pürieren und mit dem Rahm verfeinern.
Die Suppe nochmals kurz aukochen.
Mit Salz und Pfeffer oder nach Belieben Cayennepfeffer oder Piment abschmecken.
Mit frischem Thymian bestreuen.
Die Suppe anrichten und mit Baumnussöl und Dörrbirnen garnieren.

Varianten
Statt der Bitterorangenschale ersatzweise Orangenschale nehmen. Als Saft sollte aber kein normaler Orangensat verwendet werden, er würde die Suppe dominieren und zu süß machen. Anstelle der gedörrten Birnen mit gedörrten Apfelringen garnieren.

Um den intensiven Pastinakengeschmack zu mildern, einen Teil der Pastinaken durch Kartoffeln oder Knollensellerie ersetzen. Wilde Pastinaken sind noch intensiver im Geschmack, darum braucht es davon viel weniger. Alternativ kann man die Suppe auch mit Petersilienwurzeln
machen. Um die Suppe gehaltvoller und sämiger zu machen, mit Kartofeln ergänzen oder mit Maizena oder Reismehl binden.

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Überraschung!

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